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und ſo kamen endlich beide zu dem Entſchluß, daß hier kein anderer Ausweg möglich ſey, als abermals einen Expreſſen an den Vicekönig von Mexiko zu ſenden.
Der Gouverneur war darauf ſo gefällig, mir zu ſagen, daß er für diejenigen, welche das Geld brächten, und ihr Fahrzeug ſelbſt einen Paß auswirken und ihre Sicherheit wie auch meine Befreiung garantiren wolle, wenn ich dafür gut ſtehe, daß durchaus keine Waaren an Bord wären und niemand ohne ſeine Erlaubniß ſeinen Fuß ans Land ſetze, vorausgeſetzt, daß er in der Zwiſchenzeit nicht Gegenbefehl von ſeinen Oberen erhalte. Aber auch in dieſem letzteren Fall ſollten ſie die Freiheit haben, unter dem Schutze einer weißen Flagge wieder zurückzugehen. Ich verbeugte mich ſehr achtungsvoll gegen den Gouverneur und legte ihm ſo⸗ dann das unterthänige Geſuch vor, daß er meinen Leuten erlauben möchte, ihre eigene Schaluppe zu nehmen, die man mir zu einem beſtimmten Werthe berechnen könne; ich wolle ſodann Sorge tragen, daß ſie Geld genug brächten, um die Schaluppe zu bezahlen.
Er fragte mich nun, wohin ich nach ſo viel Geld ſchicken wolle, und ob ich auch gewiß ſey, daß es ausbezahlt werde. Als er jedoch hörte, daß es nur nach Virginien gehe, ſchien er ſich ſehr erleichtert zu fühlen und ſagte ſodann, um den Corregidore zufrieden zu ſtellen, der fortwährend mit ächt ſpaniſcher Steifheit an dem Buchſtaben des Geſetzes hing: „Signior, ich will Euch die ganze Sache leicht machen, wenn Ihr auf meinen Vorſchlag eingeht. Eure Leute ſollen die Schaluppe haben unter der Bedingung, daß Ihr als
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