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tafelten, vorbeikamen, hereinſahen und fragten:„Haben die Gentlemen gerufen?“ oder„befehlen die Gentlemen irgend etwas? Dieſe Begrüßung behagte mir eben ſo ſehr, als mein Mittageſſen.
Die beſte Haushälterin im Sprengel von Stepney, der Lordmayor von London, ja ſogar der größte Mann auf der ganzen Erde hätte ſich in ſeiner Einbildung nicht glücklicher und ſorgenfreier fühlen können, als ich mich in meinem nun⸗ mehrigen Wohlſtande dünkte; denn obgleich Major Jack in Vergleichung mit mir ein wahrer Cröſus war, ſo konnte ich mich doch in Vergleich mit meinem früheren Beſitzthum für einen reichen Mann halten, obſchon mein ganzer An⸗ theil an der Beute nur aus achtzehn Pencen beſtand.
Denſelben Abend legten der Major und ich ſich im ſelig⸗ ſten Freudenrauſche nieder, und wir beide ſchliefen herrlich an dem gewohnten Platze, gewärmt von dem Feuer der Glashütte über uns, welches uns vollen Erſatz für den Staub und die Aſche gewährten, in denen wir umher kugelien.
Wer die Einrichtung dieſer Glashütten und der Ge⸗ wölbe kennt, in denen die Flaſchen, nachdem ſie geblaſen ſind, abgekühlt werden, der weiß auch, daß die Behälter, wohin die Aſche geworfen wird, und wo die armen Knaben ihre Schlafſtätten ſuchen, aus gemauerten Höhlungen be⸗ ſtehen, die überall bis auf den Eingang feſt verſchloſſen ſind; ſie ſind daher ſo warm wie die Ankleidezimmer eines Bad⸗ hauſes, ſo daß man, hätte man ſie ſelbſt in Grönland oder
Oberſt Jack. II. 3


