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ich kann mich jedoch nicht mehr erinnern, ob ich dabei zu Fuße gehen mußte oder fahren durfte. Die Stadt indeß, welcher ich endlich verblieb, muß nicht weit vom Meere gelegen haben; denn ein Schiffseigenthümer, der Neigung zu mir faßte, brachte mich zuerſt nach einem Orte unfern Southampton, welcher, wie ich ſpäter erfuhr, Bußleton war. Hier machte ich bei den Zimmerleuten und andern Hand⸗ werkern, welche ein Schiff für ihn bauten, den Handlanger, und als das Schiff fertig war, nahm er mich, ungeachtet ich noch nicht zwölf Jahre zählte, auf eine Seereiſe nach Neufundland mit. Ich lebte da behaglich genug und wurde meinem Herrn ſo lieb, daß er mich wie ſeinen eigenen Sohn hielt; auch würde ich ihn gern Vater genannt haben, wenn er es mir geſtattet hätte, was er aber nicht haben wollte, weil er eigene Kinder hatte. Ich machte drei oder vier Reiſen mit ihm und war bereits zu einem kräftigen Jungen herangewachſen, als wir auf dem Heimwege von Neufund⸗ land von einem Algierer Corſaren abgefangen wurden. Wenn mich mein Gedächtniß nicht täuſcht, ſo fällt dieſes Ereigniß in das Jahr 1695; denn ich hielt damals natürlich noch kein Tagebuch.
Dieſer Unfall focht mich nicht beſonders an, obgleich ich ſah, daß mein Herr, der während des Kampfes eine Kopfwunde erhalten hatte, von den Sarazenen ſehr miß⸗ handelt wurde— ich ſage, er focht mich nicht beſonders an,


