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Die Frau ſchien eine große Freude an mir zu haben, nahm mich auf die Arme, küßte mich, ſpielte mit mir, lockte meine Begleiterin immer weiter vom Hauſe weg, machte derſelben endlich etwas weiß und trug ihr auf, in das Haus zurückzukehren und meiner Wärterin zu ſagen, wo ſie mit dem Kleinen wäre, eine Dame von Stande habe Neigung zu dem Kinde gefaßt und laſſe es auf ihrem Schooße ſpielen; die Wärterin brauche indeß nicht beſorgt zu ſein, da die Frau mit dem Knaben unten warte. Das Nachbarsmädchen ließ ſich beſchwatzen, kam dem Auftrage nach, und die Dame von Stande machte ſich mit mir aus dem Staube.
Von dieſer Zeit wurde ich, wie es ſcheint, zur Ver⸗ fügung einer Bettlerin geſtellt, die zur Betreibung ihres Gewerbes eines ganz kleinen Kindes bedurfte; und ſpäter kam ich an eine Zigeunerin, bei der ich bis zu meinem ſechsten Jahre blieb. Obgleich dieſes Weib mich in allen Theilen des Landes mit herum ſchleppte, ſo ließ ſie mich doch nie an etwas Mangel leiden, und ich nannte ſie Mutter. Später ſagte ſie mir, daß ſie nicht meine Mutter wäre, ſondern daß ſie mich für zwölf Schillinge von einem anderen Weibe kaufte, welche ihr mitgetheilt hätte, wie ſie zu mir gekommen, und daß ich Bob Singleton hieße— nicht Robert, ſondern einfach Bob; denn man ſchien meine wahren Taufnamen nicht zu kennen.
Es iſt umſonſt, hier Vermuthungen aufzuſtellen, in
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