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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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auf ihren Rath gewagt habe, zu Ihnen zu kommen und Ihr Ge⸗ ſchenk anzunehmen und Ihnen dafür zu danken und Sie zu bit⸗ ten, Redlaw, daß Sie in Ihrer letzten Stunde ſo barmherzig

gegen mich ſind in Ihren Gedanken, wie jetzt in Ihren Thaten.

Er wendete ſich der Thür zu, blieb aber noch einmal ſtehen.

Ich hoffe, Sie werden meinem Sohn Ihre Theilnahme ſchen⸗ ken um ſeiner Mutter willen. Ich hoffe, er wird ſie verdienen, und wenn mein Leben ſehr lange währt und ich fühle, daß ich Ihre Unterſtützung nicht gemißbraucht habe, werde ich ihn nie wieder ſehen.

In der Thür ſah er zum erſten Male Redlaw an. Der Chemiker, deſſen ſtarrer Blick auf ihn geheftet war, ſtreckte ihm halb bewußtlos die Hand entgegen. Er kehrte um und berührte ſie mit ſeinen beiden Händen und ſchritt geſenkten Hauptes lang⸗ ſam über die Schwelle.

In den wenigen Augenblicken, welche vergingen, während ihn Milly ſchweigend zur Gitterpforte führte, ſank der Chemiker in den Lehnſtuhl und bedeckte das Geſicht mit beiden Händen. Wie ſie

dies bemerkte, als ſie in Begleitung ihres Mannes und des Alten (die ihn Beide innig bedauerten) zurückkehrte, trug ſie Sorge, daß ihn Niemand ſtöre, und kniete nieder, um den Knaben in warme Kleider zu hüllen.

So gehört ſich's. Das ſage ih immer, Vater! rief ihr Gatte bewundernd ans. Es wohnt ein Muttergefühl in Mrs. William's Buſen, das ſich Luft machen will und muß.

Ja, ja! ſagte der Alte, Du haſt Recht. Mein Sohn Wil⸗ liam hat Recht!