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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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wie er auf ihn hinabſah mit einer tiefſchmerzlichen Empfindung von dem, was ihm genommen war, der konnte einigermaßen merken, wie theuer dem Greiſe ſolche Erinnerungen ſind.

Der Knabe kam hereingelaufen und eilte auf Milly zu.

Hier iſt der Mann, ſagte er, in dem andern Zimmer. Ich mag ihn nicht.

Wen meint er? frug Mr. William.

Still! ſagte Milly.

Einem Winke von ihr gehorſam, entfernten er und ſein alter Vater ſich leiſe. Wie ſie unbemerkt hinausgingen, rief Nedlaw den Knaben zu ſich. 3

Ich will lieber bei der Frau ſein, antwortete er und klam⸗ merte ſich an ihr Kleid an.

Du haſt Recht, ſagte Redlaw mit einem trüben Lächeln. Aber Du brauchſt Dich nicht vor mir zu fürchten. Ich bin ſanf⸗ ter als vorhin. Vor Allem gegen Dich, armes Kind.

Der Knabe hielt ſich Anfangs ſchüchtern fern; aber allmä⸗ lig gab er Milly's Vorſtellungen nach, ſo daß er ſich endlich näher wagte und ſich ſogar zu ſeinen Füßen niederſetzte. Als Mr. Redlaw die Hand auf die Schulter des Knaben legte und ihn mit Theil⸗ nahme und einem Brudergefühl anſah, ſtreckte er die andere Hand Milly entgegen. Sie beugte ſich zu ihm herab, ſo daß ſie ihm

ins Geſicht ſehen konnte, und ſagte nach einer Pauſe:

Mr. Redlaw, darf ich ſprechen?

In, erwiederte er und blickte ſie an. Ihre Stimme und deren Muſik ſind für mich noch die alten.

Darf ich Sie um etwas bitten?

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