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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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Um was Sie wollen.

Erinnern Sie ſich noch an Das, was ich geſtern, als ich an die Thür klopfte, ſagte? Von Einem, der früher Ihr Freund war und jetzt am Rande des Abgrundes ſteht?

Ja! Ich entſinne mich, ſagte er mit einigem Zögern.

Verſtehen Sie es jetzt?

Er ſtrich des Knaben Haar glatt ſah ſie eine Weile ſtarr

an und ſchüttelte den Kopf.

Dieſen Mann, ſagte Milly mit ihrer klaren, weichen Stimme, die der Blick ihrer ſanften Augen noch klarer und ſanfter machte, ſah ich bald darauf. Ich kehrte zurück nach dem Hauſe und fand

ihn mit Gottes Hülfe. Es war nicht zu früh. Ein wenig Ver⸗ zug, und es wäre ſchon zu ſpät geweſen.

Er entfernte ſeine Hand von dem Knaben und legte ſie auf die ihrige, deren ſchüchterne und doch innige Berührung ihm nicht weniger zu Herzen drang, als ihre Stimme und ihre Au⸗ gen, und ſah ſie aufmerkſam an.

Er iſt der Vater Mr. Edmund's, des jungen Herrn, den wir vorhin ſahen. Sein wirklicher Name iſt Langford. Sie erinnern ſich des Namens?

Ich erinnere mich des Namens.

Und des Mannes?

Nein, nicht des Mannes. Hat er mir jemals Unrecht gethan?

Ja!

Ah! Dann iſt keine Hoffnung, keine Hoffnung.

Er ſchüttelte den Kopf und klopfte leiſe auf ihre Hand, als ob er mit ſtiller Geberde um ihr Bedauern bitte.