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und die vielen Sorgen und Mühſeligkeiten, welche ihm in ſeinem langen Leben widerfahren ſind und ſein Haar grau gemacht haben, ſo iſt mir's, als wenn wir nicht genug thun könnten, um den alten Herrn zu ehren und ihm ſein hohes Alter zu erleich⸗ tern.— Wie geht's Euch, Vater? Wirklich munter und friſch?
Mr. William hätte vielleicht nie wieder aufgehört, dieſe Frage zu wiederholen, wenn der Alte nicht jetzt den Chemiker erblickt hätte.
Ich bitte um Verzeihung, Mr. Redlaw, ſagte Philipp, aber ich wußte nicht, daß Sie hier waren, Sir, ſonſt hätte ich mir nicht ſo viel herausgenommen. Ihr Beſuch an dem heuti⸗ gen Chriſtmorgen, Mr. Redlaw, erinnert mich an die Zeit, wo Sie ſelbſt Student waren und ſo angeſtrengt arbeiteten, daß Sie ſelbſt in der Weihnachtszeit nicht aus unſerer Bibliothek her⸗ auskamen. Ha ha! Ich bin alt genug, um mich daran zu erinnern, und ich erinnere mich deſſen recht deutlich, obgleich ich ſiebenund⸗ achtzig bin. Erſt als Sie hier weggezogen waren, ſtarb meine ſelige Frau. Erinnern Sie ſich noch an meine ſelige Frau, Mr. Redlaw?
Der Chemiker antwortete: Ja.
Ja, ſagte der Alte, ſie war ein gutes Weib.— Ich erin⸗ nere mich noch, wie Sie an einem Chriſtmorgen mit einer jun⸗ gen Dame herkamen— ich bitte um Verzeihung, Mr. Redlaw, aber ich glaube, es war eine Schweſter, die Sie ſehr lieb hatten?
Der Chemiker ſah ihn an und ſchüttelte mit dem Kopfe. Ich hatte eine Schweſter, ſagte er gleichgültig, weiter wußte er nichts.
An einem Chriſtmorgen, fuhr der Alte fort, kamen Sie mit ihr hier vorbei und es fing an zu ſchneien und meine Frau lud
die junge Dame ein, einzutreten und ſich an das Feuer zu ſetzen, Boz. Der Verwünſchte.


