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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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Gern ſehen! Dieſer Ausdruck drückte ihre Freude nicht aus. Sie eilte in ihres Gatten Arme, die ſich ihr entgegenſtreckten, und er würde ſie dort gern den ganzen Tag haben ruhen laſſen. Aber der Alte konnte ſie nicht entbehren. Auch er breitete ihr ſeine Arme entgegen und ſchloß ſie ans Herz.

Wo iſt nur mein kleines Mäuschen die ganze Zeit über ge⸗

weſen? ſagte der Alte. Sie iſt lange, lange weggeblieben. Ich

ſehe jetzt wohl, ich kann ohne Mäuschen nicht auskommen. Ich wo iſt mein Sohn William? Ich glaube, ich habe geträumt, William.

Das ſage ich auch, Vater, erwiederte der Sohn. Ich habe einen böſen Traum gehabt, wahrhaftig. Wie geht's Euch, Vater? Befindet Ihr Euch wohl?

Friſch und munter, mein Sohn! gab der Alte zurück.

Es war eine ordentliche Freude, zu ſehen, wie Mr. William ſeinem Vater die Hand ſchüttelte, ihn auf den Rücken klopfte und ihm die Hand auf die Schultern legte, als ob er nicht genug Theilnahme für ihn an den Tag legen könnte. nnn

Was für ein wunderbarer Mann Ihr ſeid, Vater! Wie geht's Euch, Vater? wirklich friſch und munter? ſagte William und ſchüttelte ihm wieder die Hand und klopfte ihn wieder auf den Rücken.

Ich habe mich nie in meinem Leben beſſer befunden, mein

Sohn.

Was für ein wunderbarer Mann Ihr ſeid, Vater! aber ſo gehört es ſich auch, ſagte Mr. William mit Begeiſterung. Wenn ich bedenke, was mein Vater Alles durchgemacht hat,

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