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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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Sicherlich.

Auch iſt Jemand angekommen! fuhr Milly fort.

Meine Mutter? frug der Student und ſah ſich unwillkür⸗ lich nach Mr. Redlaw um, der die Treppe herabgeſtiegen war.

Still! Nein, ſagte Milly.

Es kann Niemand anders ſein.

Wirklich, ſagte Milly, ſind Sie deſſen ſicher?

Es iſt doch nicht Ehe er ausſprechen konnte, legte ſie ihre Hand auf ſeinen Mund.. 3

und doch! ſagte Milly. Die junge Dame(ſie iſt dem Mi⸗ niaturbild ſehr ähnlich, Mr. Edmund, aber hübſcher) fühlte ſich zu ſehr beunruhigt durch die Ungewißheit, und traf geſtern Abend in Begleitung einer Dienerin ein. Da Sie Ihre Briefe ſtets von dem Collegium datirten, ſo begab ſie ſich dorthin, und ich ſah ſie, bevor ich heute früh zu Mr. Redlaw ging. Sie hat mich auch gern, ſagte Milly. O Gott, das iſt wie⸗ der Eine!

Dieſen Morgen?

Jetzt, ſagte Milly und flüſterte ihm ins Ohr, iſt ſie in einem kleinen Stübchen in der Pförtnerwohnung und erwartet Sie dort.

Er drückte ihr die Hand und wollte forteilen, aber ſie hielt hn zurück.

Mr. Redlaw iſt ganz anders geworden und ſagte mir heute Morgen, daß ſein Gedachtniß ſchwach geworden ſei. Sein Sie recht rückſichtsvoll gegen ihn, Mr. Edmund; wir müſſen Alle gegen ihn ſo ſein.