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Gott verzeihe mir's, ſprach Mr. Tetterby zu ſich ſelbſt, wie man nur eine ſo ſchlechte Laune zeigen kann! Was iſt nur hier vorgegangen?
Wie konnte ich nach Allem, was ich geſtern Abend ſagte und fühlte, nur ſo ſchlecht gegen ihn ſein! ſchluchzte Mrs. Tetterby und fuhr mit der Schürze nach den Augen.
Ich bin doch ein Menſch, an dem kein gutes Haar iſt, ſagte Mr. Tetterby. Sophie! mein kleines Frauchen!
Lieber Adolph! gab ſeine Frau zurück.
Ich— ich bin in einer Laune geweſen, ſagte Mr. Tetterby, daß ich gar nicht daran denken kann, Sophie.
Ach das iſt gar nichts gegen Das, was ich geweſen bin, Dolph! rief ſeine Frau mit hellen Thränen aus.
Sophie, ſagte Mr. Tetterby, nimm es Dir nicht ſo zu Her⸗ zen. Ich kann mir's nimmermehr verzeihen. Es muß Dir faſt das Herz gebrochen haben, ich weiß es.
Nein, Dolph, nein. Ich war’! Ich! rief Mrs. Tetterby.
Mein kleines Frauchen, ſagte ihr Mann, bitte, beruhige Dich. Es iſt für mich der ſchrecklichſte Vorwurf, wenn Du Dich ſo edel benimmſt. Liebe Sophie, Du weißt gar nicht, was ich gedacht habe. Ich habe es gewiß ſchlimm genug an den Tag gelegt; aber was ich dachte, mein kleines Frauchen!—
Ach, lieber Adolph, bitte! Erzähle es nicht! rief ſeine Frau.
Sophie, ſagte Mr. Tetterby, ich muß es ſagen. Mein Ge⸗ wiſſen könnte ſich nicht beruhigen, wenn ich es nicht erzählte. Mein kleines Frauchen—.
Mrs. William iſt gleich da! rief Johnny zur Thüre hinein.
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