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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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Mein kleines Frauchen, ſagte Mr. Tetterby mit gepreßter Stimme und indem er ſich auf den Stuhl ſtützte, ich wunderte mich, wie Du mir hätteſt jemals gefallen können. Ich vergaß die lieben Kinder, die Du mir geſchenkt haſt, und meinte, Du wäreſt nicht ſo ſchlank, als ich wünſchen könnte. Mit keinem Sterbenswörtchen, ſagte Mr. Tetterby in ſtrenger Selbſtanklage, dachte ich an alle die Sorgen, die Du um mich und die Meinigen gehabt haſt, während Du mit einem andern Manne, der mehr Glück hatte als ich und beſſer vorwärts kam, ohne alle Sorgen hätteſt leben können; und ich ärgerte mich über Dich, daß Du ein wenig gealtert warſt in den ſchweren Jahren, die Du mir erleichtert haſt. Kannſt Du das glauben, kleines Frauchen? Ich kann es ſelber kaum glauben.

Halb lachend und halb weinend faßte er Mrs. Tetterby mit beiden Händen und hielt ſie ſo feſt.

Ach, Dolph! rief ſie aus. Ich fühle mich ſo glücklich, daß Du ſo dachteſt; ich bin ſo dankbar, daß Du ſo dachteſt; denn ich dachte, Du ſäheſt nach gar nichts aus, Dolph, und das iſt auch wahr, lieber Mann, und magſt Du der gewöhnlichſte Menſch in meinen Augen ſein, bis Du ſie mit Deinen eigenen lieben Hän⸗ den zudrückſt. Ich dachte, Du wäreſt klein, und das iſt auch wahr, und ich will Dich werth halten, weil Du es biſt, und noch mehr, weil ich meinen Gatten liebe. Ich dachte, daß Du einen krummen Rücken kriegteſt, und das iſt auch wahr, aber Du ſollſt Dich auf mich lehnen und ich will Dich ſtützen, ſo weit es in meinen Kräften ſteht. Ich dachte, Du hätteſt nichts Anzie⸗ hendes; aber das Anziehende iſt die Erinnerung an den heimi⸗