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unten im Stift wäre, warum ſollten Sie es denn von Mrs.
William's Munde zu hören wünſchen? Mrs. William, meine
Liebe— Stift.
Ich wußte nicht, ſagte Milly mit einer ruhigen Offenheit, die ganz frei war von Haſt oder Verwirrung, daß William et⸗ was davon geſagt hat, ſonſt wäre ich nicht gekommen. Ich bat ihn, es nicht zu thun. Es iſt ein kranker junger Herr, Sir— und ſehr arm, fürchte ich— der zu krank iſt, um zum Feſte nach Hauſe zu reiſen, und ganz verlaſſen und in einem Zimmer, das für einen ſolchen Herrn ſchlecht genug iſt, unten im Jeruſalem⸗ ſtift wohnt. Weiter iſt's nichts, Sir.
Warum habe ich nie etwas von ihm gehört? frug der Che⸗ miker und erhob ſich raſch. Warum hat er mich nicht von ſeiner Lage unterrichtet? Krank!— Gebt mir Hut und Mantel her. Arm!— in welchem Hauſe?— welche Nummer?
Ach, Sie dürfen nicht hingehen, Sir, ſagte Milly und trat ihm mit ihrem ruhigen Antlitz und gefalteten Händen entgegen.
Nicht hingehen?
Ach Gott, nein! ſagte Milly und ſchüttelte den Kopf wie über eine ganz offenbare und ſich von ſelbſt verſtehende Unmög⸗ lichkeit. Daran iſt gar nicht zu denken!
Was ſoll das heißen? Warum nicht?
Ja, ſehen Sie, Sir, ſagte Mr. William Swidger, beſchwich⸗ tigend und zutraulich, das ſage ich eben. Verlaſſen Sie ſich darauf, der junge Herr hätte nie ſeine Lage einer Mannsperſon
anvertraut. Mrs. William hat ſich ſein Vertrauen erworben, aber das iſt ganz etwas Anderes. Sie haben Alle Vertrauen
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