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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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Bleibt! ſagte Mr. Redlaw und nahm wieder am Tiſche Platz, wie es ſchien, mehr um den alten Caſtellan zu beruhigen, als in der Abſicht, ſeinem Appetit Genüge zu leiſten. Noch einen Augenblick, Philipp! William, Ihr wolltet mir eben Etwas ſagen, was Eurer vortrefflichen Frau zur Ehre gereichte. Es wird ihr nicht unangenehm ſein, wenn ſie aus Eurem Munde ihr Lob hört. Was war es?

Ja, ſehen Sie, Sir, das iſt s eben, entgegnete Mr. William Swidger und blickte in ziemlicher Befangenheit ſeine Frau an. Mrs. William ſieht mich ſo an.

Aber Ihr fürchtet Euch doch nicht vor Mrs. William's Auge?

Ach nein, Sir, das ſage ich eben, erwiderte Mr. Swidger. Es iſt nicht geſchaffen, damit man ſich davor fürchte. Es wäre gar nicht ſo ſanft, wenn das die Abſicht wäre. Aber ich möchte nicht gern Milly! Den, Du weißt ſchon unten im Stift.

Hinter dem Tiſch ſtehend und mit großer Befangenheit unter den darauf ſtehenden Gegenſtänden herumſchäfternd, ſendete Mr. William ſeiner Frau überredende Blicke zu und deutete verſtohlen mit Kopf und Daumen auf Mr. Redlaw, als wolle er ſie auf⸗ fordern, ſich ihm zu nähern.

Nun, der drunten, Liebe, ſagte Mr. William. Unten im Stift. Erzähle es doch, Frau. Du biſt im Vergleich mit mir wie Shakeſpeare's Werke. Der drunten im Stift Du weißt ja, Frau. Student.

Student? wiederholte Mr. Redlaw und erhob den Kopf.

Das wollte ich ſagen, Sir! rief Mr. William mit größter Lebhaftigkeit beiſtimmend. Wenn's nicht der arme Student