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zu Mrs. William; ihr trauen ſie Alle. Ein Mann, Sir, hätte kein Sterbenswörtchen aus ihm herausgekriegt; aber eine Frau, Sir, und noch dazu Mrs. William—!
Es liegt viel Wahres und Zartgefühltes in dem, was Ihr ſagt, William, gab Mr. Redlaw zur Antwort, indem er auf das ſanfte und ſtille Geſicht neben ſich blickte. Und den Finger auf den Mund legend, drückte er ihr heimlich ſeine Börſe in die Hand.
Ach Gott, nein, Sir! ſagte Milly und gab ſie wieder zurück. Schlimmer und ſchlimmer! Kein Gedanke daran!
Eine ſo beſonnene und proſaiſche Hausfrau war ſie und ſo wenig wurde ſie geſtört von der augenblicklich vorübergehenden Haſt dieſes Zurückweiſens, daß ſie gleich darauf wieder ein paar Blätter vom Boden auflas, die zwiſchen der Scheere und der Schürze durchgeſchlüpft waren.
Als ſie wieder aufſtehend ſah, daß Mr. Redlaw ſie immer noch zweifelnd und erſtaunt betrachtete, wiederholte ſie ruhig, während ſie ſich umſah, ob vielleicht noch ein paar Blättchen ihrer Aufmerkſamkeit entgangen wären:
Ach Gott, nein, Sir, er ſagte, von Allen in der Welt wolle er Ihnen nicht bekannt ſein oder eine Unterſtützung von Ihnen empfangen— obgleich er ein Student in Ihrer Klaſſe iſt. Ich habe Ihnen nichts verheimlicht, aber ich verlaſſe mich ganz auf Ihre Ehre.
Warum ſagte er das?
Das kann ich wahrhaftig nicht ſagen, Sir, ſagte Milly, nachdem ſie ein Weilchen nachgeſonnen; dazu bin ich nicht gelehrt


