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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
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Und als ſich meine Umſtände verſchlechterten, weil man nicht ehrlich mit mir umging, und ich zuerſt hierher kam als Caſtellan ſagte der Alte das iſt mehr als funfzig Jahre her wo iſt mein Sohn William? Mehr als ein halbes Jahrhundert, William!

Das ſage ich auch, Vater, entgegnete William ſo raſch und ehrerbietig wie vorhin. Das iſt ganz richtig ſo. Zweimal Null iſt Null und zweimal fünf iſt zehn, macht hundert.

Es war ordentlich eine Freude, zu wiſſen, daß einer unſerer Gründer oder, richtiger geſagt verbeſſerte ſich der Alte mit einer wahren Freude an dem Gegenſtand ſeiner Rede und ſeiner Kenntniß davon einer der gelehrten Herren, die uns in Kö⸗ nigin Eliſabeths Zeit beſchenkten, denn wir waren viel früher ſchon gegründet in ſeinem Teſtamente unter anderen Schen⸗ kungen eine Summe ausſetzte, um jede Weihnachten Stechpalmen zum Ausſchmücken der Wände und Fenſter zu kaufen. Das Legat hatte etwas Freundliches und Gemüthliches. Als wir da⸗ mals noch ganz fremd zur Weihnachtszeit hierher kamen, faßten wir ordentlich eine Liebe zu ſeinem Bilde, das in dem Saale hing, welcher früher, ehe die zehn armen Studenten anſtatt des Tiſches ein Geldſtipendium bekamen, unſer großer Speiſeſaal war. Ein geſetzter Herr mit einem ſpitzen Barte und einem weißen Kragen, und unter dem Bilde ſteht mit gothiſchen Buch⸗ ſtaben: Herr! Erhalte mein Gedächtniß friſch! Sie wiſſen es ja, Mr. Redlaw. 4

Ich weiß, daß das Bild dort hängt, Philipp.

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