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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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Fröhlich und glücklich! ſagte der Andere vor ſich hin und ſah mit ſeinen dunkeln Augen mitleidig lächelnd die alte gebeugte Geſtalt an. Fröhlich und glücklich und an Alles erinnern?

Ja, ja, ja! ſagte der Alte, die letzten Worte vernehmend. Ich kann mich noch recht gut auf die Feiertage beſinnen aus meiner Schulzeit und das luſtige Leben dann. Ich war damals ein ſtarker Burſche, Mr. Redlaw, und Sie können mir's glauben, ich hatte nicht meines Gleichen im Ballſchlagen zehn Meilen in der Runde. Wo iſt mein Sohn William? Hatte nicht meines Glei⸗ chen im Ballſpiel, William, zehn Meilen in der Runde!

Das habe ich immer geſagt, Vater! erwiderte der Sohn raſch und mit großer Ehrerbietung. Ihr ſeid ein Swidger, wie es je einen in der Familie gab!

Gott! ſagte der Alte und ſchüttelte den Kopf, während er

die Stechpalme anblickte. Seine Mutter mein Sohn Wil⸗

liam iſt mein Jüngſter und ich, wir haben mitten unter ihnen geſeſſen, Knaben und Mädchen, Groß und Klein, manches Jahr, wenn die Beeren wie dieſe hier nicht halb ſo glänzten, wie ihre ſchmucken Geſichter. Viele von ihnen ſind hinüber; ſie iſt hin⸗ über, und mein Sohn Georg(unſer Aelteſter, auf den ſie ſtolzer war, als auf alle Uebrigen) iſt tief, tief geſunken! Aber wenn ich dies anblicke, kann ich ſie Alle ſehen lebend und geſund, wie ſie in jenen Tagen waren; und Gott ſei Dank, auch ihn kann ich ſehen in ſeiner Unſchuld. Es iſt ein großer Gottesſegen für mich bei ſiebenundachtzig Jahren!

Der ſcharfe Blick, der ihn ſo ernſt angeſchaut, hatte allmä⸗ lig den Boden geſucht.