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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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den daran erkennt. Wenn Mrs. William an etwas Beſſerem als an ihrem Namen erkannt wird ich ſpreche von Mrs. Wil⸗ liam's Eigenſchaften und Gemüthsart ſo kommt's nicht auf ihren Namen an, wenn er auch von Rechtswegen Swidger iſt. Mögen ſie ſie Swidge, Widge, Bridge, oder weiß Gött ſonſt wie nennen!

Mit dem Schluſſe dieſer glänzenden Rede erreichte er und der Teller den Tiſch, auf welchen er ihn mit einem lebhaften Gefühle, daß er durch und durch warm ſei, Ualb legte und halb fallen ließ, gerade als der Gegenſtand ſeines Lobes, beſchwert mit einem zweiten Präſentirbret und einer Laterne, und begleitet von einem ehrwürdigen Greiſe mit langem grauem Haar, ins Zimmer trat.

Mrs. William war, wie Mr. William, eine eiüfache, un⸗ ſchuldig ausſehende Perſon, auf deren glatten Wangen ſich das heitere Roth der Bedientenweſte ihres Gatten angenehm wieder⸗

holte. Aber während Mr. William's blondes Hagr ihm auf dem ganzen Kopfe zu Berge ſtand und ſeine Augen mit einemn

Uebermaße von rühriger Bereitwilligkeit für alles Mögliche em⸗ porzuziehen ſchienen, war das dunkelbraune Haar der Mrs. Wil⸗ liam ſorgſam glatt geſtrichen und floß unter einer ſchmucken, knappen Haube in der ordentlichſten und ruhigſten Weiſe, die nur zu denken war, herab. Während ſelbſt Mr. William's Ho⸗ ſen ſich an den Knöcheln emporkrempelten, als liege es nicht in ihrer ſtahlgrauen Art, ſich ruhig zu verhalten, ohne ſich umzu⸗ ſchauen, war Mrs. Willian's niedlich geblümtes Kleid roth und weiß, wie ihr eigenes, hübſches Geſichtchen ſo nett und