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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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Mrs. Williams hat wieder etwas gemacht, Sir! ſagte der Aufwärter, wie er einen Teller am Feuer wärmte und lächelnd ſein Geſicht davon beſchatten ließ. Mr. Redlaw blieb ſtehen und ſein Geſicht nahm einen Ausdruck von Theilnahme an.

Ich ſage es immer, Sir. Sie muß es thun! Mrs. William hat ein Muttergefühl in ihrer Bruſt, das ſich Luft machen will und muß.

Was hat ſie gethan?

Ja, Sir, nicht zufrieden, alle die jungen Herren zu be⸗ muttern, welche aus allen Gegenden hierher kommen, um ihre Vorleſungen bei dieſer alten Stiftung zu hören's iſt merkwür⸗ dig, wie in dieſem kalten Wetter Porzellan die Hitze annimmt, wahrhaftig! Er wendete hier die Teller um und blies auf ſeine Finger.

Nun? ſagte Mr. Redlaw.

Das ſage ich auch immer, Sir, entgegnete Mr. William und ſprach über die Achſel in eilfertiger und freudiger Beiſtim⸗ mung. Das iſt's eben, Sir! Alle unſere Studenten, ohne Ausnahme, ſcheinen Mrs. William in dieſem Lichte zu betrach⸗ ten. Jeden Tag, den ganzen Curſus hindurch, ſteckt Einer nach dem Andern den Kopf zur Thür herein, und Alle haben ihr etwas zu ſagen oder ſie etwas zu fragen.Swidge nennen ſie im Allgemeinen Mrs. William unter ſich, höre ich; aber das ſage ich eben, Sir. Viel beſſer, ſich ſeinen Namen verdrehen zu laſſen, wenn es mit wirklicher Liebe geſchieht, als wenn man ſonſt wer weiß wie viel daraus macht, und Niemand ſich um Einen bekümmert! Wozu iſt ein Name da? Damit man Jeman⸗