Teil eines Werkes 
10. Th. (1848)
Entstehung
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So will ich euch was ſagen, ſagte der Capitain, indem er ſich in ſeinen Stuhl zurücklehnte und zu einem tüchtigen Ge⸗ brüll Athem holte. Ich werde die ſchöne Peg ganz durch ſingen; und ihr Beide ſingt den Chor wacker mit!

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Begrabener Wein wird älter, wie ſeiner Zeit der alte Ma⸗ deira; und Staub und Spinneweben überziehen immer dicker die Flaſchen.

Es iſt ſchönes Herbſtwetter, und am Meeresſtrande ſieht man oft eine junge Dame, und einen Herrn mit weißen Haaren.. Bei ihnen oder ganz in ihrer Nähe ſind zwei Kinder: ein

Knabe und ein Mädchen. Und ein alter Hund leiſtet ihnen meiſtens Geſellſchaft. 4 Der Herr mit dem weißen Haar geht mit dem kleinen Knaben 4 ſpazieren, unterhält ſich mit ihm, ſpielt mit ihm, iſt immer bei 5 ihm und überwacht ihn, als ob er der Zweck ſeines Lebens wäre. Wenn er nachdenklich iſt, wird der alte Herr auch nachdenklich; und manchmal, wenn das Kind neben ihm ſitzt, und ihn anſieht und ihm Fragen vorlegt, nimmt er die kleine Hand in die ſeinige, hält ſie feſt und vergißt dabei die Antwort. Dann ſagt das Kind: Wie, Großpapa, bin ich wieder meinem armen kleinen Onkel ſo ſehr ähnlich? Ja, Paul. Aber er war ſchwach, und du biſt ſehr kräftig. O ja, ich bin ſehr äftig, beſtätigt der Kleine. Und er lag auf einem kleinen Bett am Meere, und du kannſt herumſpringen, ſagt der alte Herr.