Teil eines Werkes 
10. Th. (1848)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

*

ͤa8Gℛ

115

Kleines Zeug, Mr. Toots, aber doch von Nutzen für meinen Jungen!

Sehr richtig! ſagt Mr. Toots. Sie werden meine Frau nie auf falſcher Fährte finden.Hier ſehen wir ihn alſo in dieſer Stellung, ſagte dieſe höchſt merkwürdige Frau,und was wird die Folge ſein? Was wird die Folge ſein? fragt Mr. Toots. Nun bitte ich Sie, Capitain Gills, und Sie, Mr. Sols, wohl zu beachten, welch' tiefen Blick meine Frau hat.Nun, daß vor Mr. Dombey's Augen ein Grund gelegt wird, auf dem ſich allmählich ein Haus erhebt, welches dem, deſſen Haupt er einmal war und deſſen kleinen Anfang er vergeſſen, vielleicht gleichkommen, vielleicht auch daſſelbe übertreffen wird. Und ſo, ſagt meine Frau,wird doch am Ende ſeine Tochter den Grund legen zu einem neuen Hauſe Dombey und Sohn!

Mit Hilfe ſeiner Pfeife die er ſehr gern zu rhetoriſchen Zwecken verwendet, da ihr wahrer Gebrauch ihm ein ſehr unbe⸗ hagliches Gefühl verurſacht trägt Mr. Toots dieſe prophe⸗ tiſche Aeußerung ſeiner Frau ſo gut vor, daß der Capitain, in größter Aufregung ſeinen lakirten Hut von ſich werfend, ausruft:

Sol Gills, Mann von Wiſſenſchaft und alter Compagnon, was ſagte ich zu Walter an dem Abend, wo er zuerſt ins Geſchäft ſollte? War es nicht der Spruch:Dreh dich um, Whittington, Lord Mayor von London, und wenn du ein alter Mann biſt, wirſt du nicht wieder davon ſcheiden. Waren das nicht die Worte, Sol Gillss

Ganz gewiß, Ned, entgegnets der alte Opticus. Ich er⸗ innere mich noch recht gut daran.

8*