Teil eines Werkes 
10. Th. (1848)
Entstehung
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unendlichſten Verſtändigkeit.Lieber Mann, du haſt ganz Recht, ſagte ſie.Ich bin ganz derſelben Meinung.

Und ich auch! ſagt der Capitain.

Und ich auch, ſagt Sol Gills.

Und dann, was für ein ſcharfbeobachtendes Weib meine Frau iſt, beginnt Mr. Toots von neuem, nachdem er eine Weile nachdenklich und mit dem größten Behagen auf dem Geſicht ge⸗ raucht. Wie klug ſie iſt! Was für Bemerkungen ſie macht! Erſt geſtern Abend, als wir im ſtillen Genuſſe ehelichen Glückes bei einander ſaßen und, auf mein Wort und auf meine Ehre, das kann nur ſchwach meine Empfindungen in Geſellſchaft meiner Frau ausdrücken äußerte ſie, wie merkwürdig es ſei wenn man die gegenwärtige Stellung unſeres Freundes Walters bedenke.Hier ſehen wir ihn, bemerkte meine Frau,befreit vom beſchwerlichen Seedienſt nach dieſer erſten langen Reiſe mit ſeiner jungen FrauSie wiſſen es ja, Mr. Sols.

Ganz recht, ſagt der alte Opticus und reibt ſich die Hände.

Hier ſehen wir ihn ſogleich davon befreit, ſagt meine Frau,dann von demſelben Hauſe auf einen Poſten großen Ver⸗ trauens geſtellt; wir ſehen, wie er ſich deſſen wieder würdig zeigt; wie er mit der größten Schnelligkeit von Stufe zu Stufe ſteigt; wie er von Jedermann geliebt und von ſeinem Onkel unterſtützt wird zu einer Zeit, wo es gerade mit deſſen Vermögen am aller⸗ beſten ſteht nicht wahr, das iſt der Fall, Mr. Sols? Meine Frau hat immer Recht.

Nun ja freilich ſind ein paar unſerer verlorengegangenen Goldſchiffe noch angekommen, erwidert der alte Sol lachend.

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