Teil eines Werkes 
10. Th. (1848)
Entstehung
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Mr. Toots fängt auch wirklich an zu rauchen, und iſt in der Freude ſeines Herzens ſehr geſprächig. Von allen merkwürdigen Beweiſen, welche dieſe vortreffliche Frau von ihrem ausgezeichneten Verſtande gegeben hat, Capitain Gills und Mr. Sols, ſagt Toots, halte ich keinen für merkwür⸗ diger, als ihr vollkommenes Verſtändniß meiner Gefühle für Miß Dombey.. Seine Zuhörer ſtimmen Beide bei. 3 Denn Sie wiſſen ja, ſagt Mr. Toots, meine Gefühle gegen Miß Dombey haben ſich nie verändert. Sie ſind noch ganz die alten. Sie iſt mir jetzt noch daſſelbe ſchöne Ideal, das ſie mir vor meinem Bekanntwerden mit Walters war. Als Mrs. Toots und ich zuerſt von dieſer Sache zu ſprechen anfingen, erklärte ich, daß ich ſo zu ſagen eine vom Froſt getödtete Blume ſei. Der Capitain ſchenkt dieſem Gleichniß großen Beifall und bemerkt halblaut, keine Blume ſo fein wie das Rothröſelein.

Aber ich ſage Ihnen, fährt Mr. Toots fort, ſie kannte den Zuſtand meiner Gefühle ſo genau wie ich ſelber. Ich brauchte ihr gar nichts zu erklären. Sie war die einzige Perſon, die ſich zwiſchen mich und das ſtumme Grab ſtellen konnte, und ſie that es auf eine Weiſe, welche meine ewige Bewunderung fordertR. Sie weiß, daß es nichts auf der Welt giebt, was ich nicht für Miß Dombey thun würde. Sie weiß, daß ich ſie für das ſchönſte, liebenswürdigſte, engelhaſteſte Weſen ihres ganzen Geſchlechts halte. Wie ſprach ſie ſich darüber aus? Mit der ¹Boz. Dombey u. Sohn. X. 8 3