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eiferſüchtig auf einen Jungen. Ich bin euch ſelber recht gut u. ſ. w.; aber ich drücke euch nicht todt, Mrs. Brown, nicht wahr?
Sein Geſicht ſagte jedoch, daß er bei günſtiger Gelegen⸗ heit nicht ganz abgeneigt ſei, den Verſuch zu machen. Und ſpricht von Vogelbauern! flennte der Scheerenſchleifer, als ob das ein Verbrechen wäre, da ſeht einmal her! Wißt ihr, wem der gehört?
Deinem Herrn, Goldſohn, ſagte die Alte mit einem Grinſen.
Ah! entgegnete der Scheerenſchleifer, indem er einen großen in ein Tuch geſchlagenen Käfig auf den Tiſch ſetzte und die Hülle mit Händen und Zähnen aufband.'siſt unſer Papagei.
Mr. Carkers Papagei, Rob? frug die Alte.
Wollt ihr ſtill ſein, Mrs. Brown? erwiderte der ge⸗ reizte Scheerenſchleifer. Wozu nennt ihr den Namen? Ob die nicht einen armen Jungen verrückt machen kann, ſagte Rob, und fuhr ſich in ſeinem Aerger mit beiden Händen in die Haare.
Was! Du willſt grob gegen mich ſein, undankbarer Bube? rief die Alte mit ſchnell auflodernder Heftigkeit.
Du lieber Gott, Mrs. Brown, nein! entgegnete der Scheerenſchleifer, Thränen in den Augen. Iſt mir je ſo etwas vorgekommen! Bin ich euch nicht erſchrecklich gut, Mrs. Brown?
Iſt das wahr, guter Rob? Wirklich wahr, mein liebes Söhnchen? Mit dieſen Worten umhalſte ihn Mrs. Brown von Neuem mit großer Zärtlichkeit und ließ ihn erſt wieder los, nachdem er mehrere Mal heftig und umſonſt geſtrampelt hatte und das Haar ihm zu Berge ſtand.


