Teil eines Werkes 
9. Th. (1848)
Entstehung
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Ol ſagte der Scheerenſchleifer,'s iſt doch ſchlimm, wenn man ſo mit Liebe überſchüttet wird, wie hier. Ich wollte, ſie wäre wie iſt's gegangen, Mrs. Brown?

O, ſeit acht Tagen nicht hier geweſen, ſagte die Alte und ſah ihn vorwurfsvoll an.

Du lieber Gott, Mrs. Brown, entgegnete der Scheeren⸗ ſchleifer. Ich ſagte heut vor acht Tagen, daß ich heute kommen würde, nicht? und hier bin ich. Wie ihr euer auch beginnt! Ich wollte, ihr wäret ein bischen vernünftiger, Mrs. Brown. Ich bin ganz heiſer, ſo viel muß ich zu meiner Vertheidigung

Er rieb es tüchtig mit dem Aermel, als wollte er den zärtlichen Glanz, von dem er geſprochen, wegſchaffen.

Trink' ein Tröpfchen zur Stärkung, Robin, ſagte die Alte und ſchenkte aus der Flaſche ein Glas ein.

Danke, Mrs. Brown, erwiderte der Scheerenſchleifer. Auf eure Geſundheit. Und mögt ihr lange u. ſ. w. Wel⸗ ches u. ſ. w. nach dem Ausdruck ſeines Geſichts zu urtheilen, die

Wohl, ſagte der Scheerenſchleifer mit einem Blick auf Alice, welche immer noch auf dem alten Fleck ſaß, die Augen, wie er glaubte, auf die Wand, in Wirklichkeit aber auf Mr. Dombey hinter der Thür gerichtet; und möge ſie noch lange und viel u. ſ. w. Er trank darauf das Glas aus und ſetzte es wieder auf den Tiſch.

ſagen, und mein Geſicht glänzt ordentlich von den vielen Küſſen.

allerbeſten Wünſche zu enthalten ſchien. Und nun auf ihr