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Dombey bitten muß, meine liebenswürdige Anverwandte nicht eher für ſchuldig zu erklären, als bis ihre Schuld ganz feſtgeſtellt iſt, erlaube ich mir meinem Freund Dombey die Verſicherung zu geben, daß die Familie, deren Vertreter ich bin und die jetzt faſt erloſchen iſt(verwünſcht trauriger Gedanke für einen Mann), ihm kein Hinderniß in den Weg legen und ſich glücklich ſchätzen wird, ihre Beiſtimmung zu jedem ehrenhaften Verfahren, das er in die⸗ ſer Sache einzuſchlagen für gut findet, zu geben. Ich hoffe, mein Freund Dombey wird die Geſinnungen, von denen ich in Bezug auf dieſe höchſt traurige Angelegenheit belebt bin, anerkennen, und— ah— hm— im Grund der Sache, ich glaube nicht, daß ich meinen Freund Dombey mit weiteren Bemerkungen darüber zu behelligen brauche.
Mr. Dombey verbeugt ſich, ohne die Augen zu erheben, und ſchweigt.
Alſo, Dombey, ſagt der Major, nachdem unſer Freund Feenix mit einer Beredſamkeit, die der alte Joe B. nie hat über⸗ treffen hören— nein, bei Gott, Sir! niemals!— ſagt der Major, ganz blau im Geſicht, und den Stock in der Mitte an⸗ faſſend— die Sache, ſo weit ſie die Dame betrifft, dargelegt hat, bin ich als Freund ſo kühn, Dombey, ein paar Worte von einem andern Geſichtspunkte aus hinzuzufügen. Sir, ſagt der Major mit einem lauten Räuspern, die Welt hat in ſolchen Sa⸗ chen ihre Meinung, der Genüge gethan werden muß.
Das weiß ich, erwidert Mr. Dombey.
Natürlich wiſſen Sie es, Dombey, ſagt der Major. Damme! Sir, ich weiß, daß Sie es wiſſen. Ein Mann


