Teil eines Werkes 
8. Th. (1848)
Entstehung
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lich viel daran, Major, gegen meinen Freund Dombey mein ſehr großes Erſtaunen und Bedauern auszuſprechen, daß meine lie⸗ benswürdige Couſine, die alle Eigenſchaften beſaß, einen Mann glücklich zu machen, ſo weit vergeſſen hat, was ſie der im Grund der Sache, der Welt ſchuldig iſt. Ich bin ſeitdem immer verwünſcht niedergedrückt geweſen, und ſagte geſtern Abend noch zum langen Saxby ein Kerl von ſechs Fuß zehn Zoll, den mein Freund Dombey wahrſcheinlich kennt daß es mich auf eine ganz verteufelte Weiſe alterirt und melancholiſch gemacht hätte. Eine ſolche Kataſtrophe giebt Einem zu bedenken, ſagt Couſin Feenix, daß manche Ereigniſſe auf ganz providentielle Weiſe eintreten; denn wenn meine Tante jetzt noch gelebt hätte, ſo glaube ich, die Wirkung für eine ſo verwünſcht lebhafte Frau wäre Verderben geweſen, und ſie wäre ihr im Grunde der Sache zum Opfer gefallen..

Alſo, Dombey! ſagt der Major und nimmt ſeine Rede mit großem Nachdruck wieder auf.

Ich bitte um Verzeihung, unterbricht ihn Couſin Feenix. Erlauben Sie mir noch ein Wort. Mein Freund Dombey wird mir geſtatten zu ſagen, daß, wenn noch etwas das hölliſch un⸗. angenehme Gefühl, das mir dieſer Vorfall verurſacht, vermehren könnte, es das ganz natürliche Erſtaunen der Welt darüber wäre, daß meine liebenswürdige Verwandte(wie ich mir immer noch die Freiheit nehmen muß, ſie zu nennen) ſich mit einer Perſon Mann mit weißen Zähnen, im Grunde der Sache von viel niederer Stellung als ihr Gatte, compromittirt haben ſollte. Doch während ich mit einiger Entſchiedenheit meinen Freund

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