Teil eines Werkes 
8. Th. (1848)
Entstehung
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ſchloß der Scheerenſchleifer in einem Tone, als wäre dies der Kli⸗ max ſeiner Leiden.

So ſpricht er zu mir, rief die Alte zu ihrer Tochter ge⸗

wendet, zu mir, die ihn Wochen und Monate gekannt u ihn manchmal bei den Taubenhändlern und Vogelfängern d. rrchge⸗ holfen hat! 8*

Laßt die Vögel in Ruhe, Mrs. Brown, bitte! ſagte Rob in höchſter Angſt. Ein junger Burſche thät beſſer mit Löwen

liche Nachfrage ſprach Rob aus wie mit Proteſt, und mit großem Grimm im Auge.

Höre nur, wie er zu einer alten Freundin ſpricht, Goldkind! ſagte Mrs. Brown, wieder an ihre Tochter ſich wendend. Aber manche von ſeinen alten Freunden ſind nicht ſo geduldig wie ich. Wenn ich manchen Leuten ſagen wollte, wo er zu finden iſt

Wollt ihr ſtill ſein, Mrs. Brown? unterbrach ſie der un⸗ glückliche Scheerenſchleifer, und ſah ſich raſch um, als erwartete er ſeines Herrn Zähne hinter ſich glänzen zu ſehen. Macht's euch denn Spaß, einen armen Jungen zu ruiniren? Und noch dazu in euren Jahren! Woihr an ganz andre Sachen denken ſolltet!

Was für ein ſchönes Pferd! ſagte die Alte, und klopfte das Thier auf den Hals.

Wollt ihr das Thier in Frieden laſſen, Mrs. Brown? rief Rob und ſtieß ihre Hand weg. Ihr könntet wirklich einen reuigen Jungen verrückt machen.

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