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zwar aus gewiſſen Gründen, in Ihrem Benehmen gegen Miß Dombey vorſichtig zu ſein.
Vorſichtig! Was meinen Sie?
Sich zu hüten, daß Sie gegen dieſe junge Dame nicht zu viel Liebe an den Tag legen, ſagte er.
Zu viel Liebe, Sir! ſagte Edith, indem ſie die Stirn run⸗ zelte und aufſtand. Wer urtheilt über meine Liebe oder mißt ſie, Sir?
Ich nicht. Er war verwirrt oder ſchien es zu ſein.
Wer denn?
Können Sie es nicht errathen? forſchte er.
Ich mag es nicht errathen, gab ſie zur Antwort.
Madame, ſagte er nach einigem Zögern, ich befinde mich hier in einer großen Verlegenheit. Sie ſagten mir, Sie wollten keine Botſchaft anhören, und verboten mir, dieſe Sache wieder zu be⸗ rühren; aber beide Sachen ſind ſo eng mit einander verknüpft, daß, wenn Sie nicht dieſe vage Warnung von Einem, der jetzt die Ehre hat, Ihr Vertrauen zu beſitzen, annehmen wollen, ich Ihrem Verbote zuwiderhandeln muß.
Sie wiſſen, daß Ihnen dies freiſteht, Sir, ſagte Edith. Thun Sie es.
So bleich, ſo zitternd, ſo leidenſchaftlich! Er hatte ſich alſo⸗
in der Wirkung nicht verrechnet.
Sein Auftrag war, ſagte er mit gedämpfter Stimme, Ih⸗ nen zu ſagen, daß ihm Ihr Benehmen gegen Miß Dombey nicht angenehm iſt. Daß es zu Vergleichungen auffordert, die für ihn nicht günſtig ausfallen. Daß er eine gänzliche Veränderung deſ⸗


