Teil eines Werkes 
7. Th. (1847)
Entstehung
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wußten nicht, wie ſtolz und anſpruchsvoll er iſt, wie er gewiſſer⸗ maßen der Sklave ſeiner eigenen Größe iſt, und an ſeinen eige⸗ nen Triumphwagen gejocht iſt wie ein Laſtthier, ohne einen an⸗ dern Gedanken, als daß er hinter ihm iſt und über Alles und durch Alles geſchleppt werden muß.

Seine Zähne glänzten frohlockend über das boshafte Gleich⸗ niß, als er fortfuhr:

Mr. Dombey iſt in Wirklichkeit einer Rückſicht auf Sie eben ſo wenig fähig, als auf mich. Der Vergleich iſt weit hergeholt; ich wähle ihn aber mit Abſicht; er iſt ganz richtig. Im Voll⸗ gefühl ſeiner Macht forderte mich Mr. Dombey auf geſtern früh erſt den Vermittler zwiſchen Ihnen und ihm zu machen, weil er weiß, daß ich Ihnen nicht angenehm bin, und weil ich eine Art Strafe für Ihre Widerſpenſtigkeit ſein ſoll; und außerdem noch, weil er wirklich meint, mich, ſeinen bezahlten Diener, als Ge⸗ ſandten zu empfangen ſei unter der Würde nicht etwa der Dame, zu der ich die Ehre habe zu ſprechen; ſie iſt für ſeinen Geiſt nicht vorhanden ſondern ſeiner Gattin, als eines Theils von ihm ſelbſt. Sie können ſich denken, wie wenig er auf mich Rückſicht nimmt, wie er gar nicht an die Möglichkeit denkt, ich könnte eigne Gefühle oder Urtheile haben, wenn er mir das offen heraus ſagt. Sie wiſſen, wie vollkommen gleichgültig er gegen Ihre Gefühle iſt, wenn er Ihnen mit einem ſolchen Boten droht. Natürlich iſt Ihnen noch erinnerlich, daß er das gethan hat.

Sie beobachtete ihn immer noch aufmerkſam. Aber er be⸗ obachtete ſie auch; und er ſah, daß dieſe Andeutung, er wiſſe,