Teil eines Werkes 
6. Th. (1847)
Entstehung
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Geſundheit der Familie, die Ihnen zukommt, mir höchſt angenehm ſein wird. Daß ich mich ſtets glücklich ſchätzen werde, mit Mrs. Richards über die Familie und über alte Zeiten zu plaudern, und da ich und Mrs. Richards nie den mindeſten Zwiſt hatten(obgleich ich jetzt wünſche, wir wären beſſer bekannt geweſen, wiewohl ich darin nur zu tadeln bin), ſo hoffe ich, Sie werden nichts dawider haben, daß wir jetzt gute Freunde werden und daß ich manchmal hieher komme, als ob ich zur Familie gehörte. Ich hoffe wirklich, Mrs. Richards, daß Sie dies aufnehmen, wie ich es meine, und wie eine gutmüthige Frau, wie Sie es immer waren.

Polly war erfreut und zeigte es. Mr. Toodle wußte nicht, ob er ſich freute oder nicht, und bewahrte eine kalte Ruhe.

Sie ſehen, Mrs. Richards, ſagte Miß Tox, und ich hoffe, Sie ſehen es auch, Sir, es giebt ſo viele Kleinigkeiten, Sir, in de⸗ nen ich Ihnen einigermaßen von Nutzen ſein kann, wenn Sie mich nicht als Fremde betrachten, und in denen ich Ihnen gern nützlich ſein will. Z. B. kann ich Ihre Kinder leſen lehren. Ich kann einige Bücher mitbringen, wenn Sie mir erlauben wollen, und meine Arbeit; und Abends lernen ſie, mein Gott ſie lernen viel, glaube ich, und werden ihrer Lehrerin Ehre machen.

Mr. Toodle, der einen großen Reſpeet vor der Gelehrſam⸗ keit hatte, nickte ſeiner Frau Beiſtimmung zu und befeuchtete ſeine Hände mit emporkeimender Befriedigung.

Als Bekannte werde ich dann Niemandem im Wege ſein, ſagte Mrs. Tox, und Alles wird gehen, als wenn ich nicht da wäre. Mrs. Richards wird ihr Ausbeſſern oder ihr Plätten oder ihr Kinderwarten fortſetzen, ohne ſich um mich zu kümmern;