Teil eines Werkes 
6. Th. (1847)
Entstehung
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und Sie rauchen Ihre Pfeife, wenn Sie Luſt dazu haben; nicht wahr, Sir?

Danke ſchön, ſagte Mr. Toodle. Ja; ich rauche meine Pfeife.

Es iſt ſehr freundlich von Ihnen, das zu ſagen, Sir, erwi⸗ derte Miß Tox, und ich verſichere Ihnen jetzt wirklich, daß es mir ein großer Troſt ſein wird, und daß Sie mir das Wenige, was ich vielleicht für Ihre Kinder thun kann, reichlich vergelten wer⸗ den, wenn Sie dieſen kleinen Vertrag ohne Umſtände und aus vollem Herzen, ohne weiter ein Wort darüber zu verlieren, ab⸗ ſchließen.

Der Vertrag war ſogleich geſchloſſen und Miß Tox fühlte ſich bereits ſo heimiſch, daß ſie ohne Verzug eine vorläufige Prüfung der Kinder vornahm worüber ſie Mr. Toodle ſehr bewunderte und ihr Alter, ihre Namen und ihre Fähigkeiten auf einen Zettel aufſchrieb. Dieſes Examen und das damit verbundene Geplau⸗ der vertrieben den Abend bis über die gewöhnliche Stunde des Schlafengehens hinaus und hielten Miß Tox bei den Toodles zu⸗ rück, bis es zu ſpät für ſie wurde allein nach Hauſe zu gehen. Da aber der Scheerenſchleifer noch anweſend war, erbot er ſich höflich, ſie bis an ihre Thür zu begleiten; und da es ſchon Et⸗ was für Miß Tox war, von einem Knaben nach Hauſe begleitet zu werden, den Mr. Dombey zuerſt mit der männlichen Tracht angethan, die nur ſelten bei dem Namen genannt wird, ſo nahm ſie dieſen Vorſchlag bereitwillig an.

Nachdem ſie daher Mr. Toodle und Polly die Hand gereicht und alle Kinder geküßt hatte, verließ Miß Tox das Haus mit