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ſieht ſich zuletzt in die angenehme Nothwendigkeit verſetzt, dieſe Dame mit dem nächſten Omnibus nach Hauſe zu ſchaffen.
Die Nacht bricht an. Florentine durchwandert das ſchöne Haus und alle Zimmer, und zieht ſich dann in ihr Zimmer zu⸗ rück, wo Ediths Sorgfalt ſie mit Luxus und Comfort umgeben hat. Nachdem ſie hier ihr feſtliches Kleid ausgezogen, legt ſie wieder die einfache Trauer um ihren lieben Paul an und ſetzt ſich nieder um zu leſen, während Diogenes neben ihr auf der Erde blinzelt. Aber Florentine kann heute Abend nicht leſen. Das
Haus erſcheint ihr fremd und neu, und laute Echo's hallen durch
die Gemächer. Ein Schatten ruht über ihrem Herzen; ſie weiß nicht warum, aber es iſt ſchwer. Florentine macht das Buch zu, und Diogenes, der das für ein Signal hält, legt ſeine Pfoten ihr auf den Schooß und reibt ſich den Kopf an ihren liebkoſenden Händen. Aber Florentine kann ihn bald nicht ordentlich mehr ſehen, denn zwiſchen ihren Augen und ihm ſchwebt ein Nebel und ihr todter Bruder und ihre todte Mutter glänzen wie Engel durch den Schleier. Und auch Walter, der arme ſchiffbrüchige Wan⸗ derer, wo iſt er?
Der Major weiß es nicht, das iſt gewiß, und kümmert ſich auch nicht darum. Nachdem der Major den ganzen Nachmittag gewürgt und geſchlummert hat, hat er ein ſpätes Diner in ſeinem Club zu ſich genommen, und ſitzt jetzt bei ſeiner Flaſche Wein. Einen beſcheidenen jungen Mann mit munterm Geſicht am näch⸗ ſten Tiſch(er gäbe eine ſchöne Summe Geld, wenn er aufſtehen und fortgehen könnte, aber er kann es nicht) bringt er faſt zum Verrücktwerden mit Aneldoten von Bagſtock, Sir, auf Dom⸗


