Teil eines Werkes 
5. Th. (1847)
Entstehung
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wie ſie nach Hauſe geht. Capitain Cuttle, der alle Amen und Reſponſorien mit einem frommen Geſumme wiederholt, fühlt ſich durch die Feierlichkeit ſehr erhoben und geht in friedlicher Gemüths⸗ ſtimmung durch die Kirche, in der Hand den lackirten Hut, und lieſt die Grabſchrift des kleinen Paul. Der lieberfüllte Mr. Toots, begleitet von dem treuen Hühnchen, verläßt das Haus, von Liebesqual zerriſen. Das Hühnchen iſt vor der Hand noch außer Stande, einen Plan, Florentinen zu gewinnen, zu finden. Aber ſein erſter Gedanke hat ſich ſeiner bemächtigt, und er meint, Mr. Dombey zu Boden zu ſchlagen ſei ein Schritt in der rech⸗ ten Richtung. Mr. Dombey Dienerſchaft tritt aus ihrem Verſteck hervor und will nach Brook⸗Street eilen, aber Alle wer⸗ den aufgehalten, weil es Mrs. Perch ſchlimm wird und ſie ein Glas Waſſer verlangt; doch Mrs. Perch erholt ſich bald wieder und wird fortgebracht; und Mrs. Miff und Mr. Sownds, der Kirchendiener, ſetzen ſich auf die Stufen, um ihren Verdienſt zu zählen, während der Unterküſter zu einem Begräbniß läutet. Jetzt halten die Wagen vor der Wohnung der Braut, und die Glocken fangen an zu läuten und das Blasinſtrumentcorps ſpielt, und Mr. Punch, dies Muſterbild ehelichen Glücks, küßt ſeine Frau. Die Leute laufen herbei und drängen ſich gaffend heran, während Mr. Dombey die Braut in die Ahnenhallen der Feenixe einführt. Alsdann ſteigen die andern Hochzeitgäſte aus und folgen ihm. Und warum denkt Mr. Carker, wie er ſich durch das verſammelte Volk drängt, an die Alte, die er an jenem Morgen im Wäldchen traf? Oder warum denkt Florentine zitternd an ihre Kinderjahre, wo ſie ſich verlaufen hatte, und an