Teil eines Werkes 
5. Th. (1847)
Entstehung
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Mrs. Skewton aber Mrs. Miff weiß ihm ſehr geſchickt in den Weg zu treten, und ſchiebt ihn, wie auf Rädern, auf die Braut zu, welche er hierauf dieſem Manne zum Weibe giebt.

Und wollen ſie, Angeſichts des Himmels? Ja, ſie wollen: Mr. Dombey ſagt, er wolle. Und was ſagt Edith? Sie will.

So ſchwören ſie von dieſem Tage an ſich Treue in Glück und Unglück, in Reichthum und Armuth, in Geſundheit und Krankheit, ſich zu lieben und zu pflegen, bis der Tod ſie trennt, und ſind verheirathet.

Mit feſter, ſicherer Hand ſchreibt die junge Frau ihren Na⸗ men in das Kirchenbuch, nachdem ſie ſich in die Sakriſtei begeben. Nicht viele Damen, die hierher gekommen ſind, ſagt Mrs. Miff mit einem Knix, haben ihre Namen ſo geſchrieben, wie die! Mr. Sownds, der Kirchendiener, ſpricht die Meinung aus, es ſei eine wackere Unterſchrift und der Schreiberin würdig, das hatte er aber nur mit ſeinem Gewiſſen abzumachen, denn er ſagte es für ſich.

Auch Florentine unterſchreibt, aber ohne Beifall, denn ihre Hand zittert. Alle übrigen unterſchreiben ſich, und zuletzt Couſin Feenix, der ſeinen hochadeligen Namen in eine falſche Spalte ſchreibt und ſich, als am heutigen Tage geboren, einzeichnet.

Der Major küßt jetzt die Braut mit galanter Keckheit und wendet dieſen Zweig militairiſcher Taktik auf alle Damen an, obgleich Mrs. Skewton ſich außerordentlich ſträubt und in den heiligen Hallen ein gellendes Geſchrei ertenen läßt. Dieſem Bei⸗ ſpiele folgt Couſin Feenix und ſelbſt Mr. Dombey. Zuletzt nä⸗ hert ſich Mr. Carker, die weißen und glänzenden Zähne zeigend,