Teil eines Werkes 
5. Th. (1847)
Entstehung
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vielleicht beſſer, ihr nicht vorzugreifen. Sie könnte eiferſüchtig werden. Nicht wahr, theuerſte Edith?

Die zärtliche Mutter drückte den Arm der Tochter, als ſie das ſagte, vielleicht um ihre Aufmerkſamkeit rege zu erhalten.

Im Ernſte, lieber Dombey, fuhr ſie fort, ich will der Ge⸗ ſellſchaft des lieben Kindes entſagen und ſie nicht mit meiner Melancholie anſtecken. Wir haben dies eben abgemacht. Sie iſt vollkommen damit einverſtanden, lieber Dombey. Liebe Edith ſie iſt vollkommen damit einverſtanden.

Abermals drückte die gute Mutter den Arm ihrer Tochter. Mr. Dombey macht keine Einwendungen weiter, denn der Geiſt⸗ liche und der Küſter erſcheinen; und Mrs. Miff und Mr. Sownds, der Kirchendiener, weiſen der Geſellſchaft ihre Plätze an dem Gitter des Altarplatzes an.

Wer giebt dieſe Frau dieſem Manne zum Weibe?

Das thut Couſin Feenix. Er iſt zu dieſem Zwecke von Ba⸗ den⸗Baden herüber gekommen. Mein Gott, ſagte Couſin Feenix ein gutmüthiger Kerl, der Couſin Feenir wenn wir einen reichen City⸗Mann in die Familie bekommen, ſo wollen wir ihn wenigſtens einige Aufmerkſamkeit beweiſen, wir wollen etwas für ihn thun.

Ich gebe dieſe Frau dieſem Manne zum Weibe, ſagte des⸗ halb Couſin Feenix.

Couſin Feenix, der geradeaus gehen will, aber wegen ſeiner widerſpenſtigen Beine ſich ſeitab verirrt, giebt zuerſt die Falſche dem Manne zum Weibe, nämlich eine Brautführerin von Stande, eine entfernte Verwandte der Familie, und zehn Jahre jünger, als