Teil eines Werkes 
5. Th. (1847)
Entstehung
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Und wenn ſie heute früh noch Mrs. Dombey werden ſoll, ſagte der Major, indem er ſeine Kaffeetaſſe hinſetzte und nach der Uhr ſah, ſo iſt es hohe Zeit, daß wir gehen!

Hierauf fahren Mr. Dombey, Major Bagſtock und Mr.

Carker in einer Barouche nach der Kirche. Mr. Sownds, der

Kirchendiener, iſt ſchon lange aufgeſtanden von den Stufen und erwartet ſie mit dem dreieckigen Hut in der Hand. Mrs. Miff knixt und will Stühle in die Sakriſtei bringen. Mr. Dombey zieht es vor, in der Kirche zu bleiben. Wie er nach der Orgel hinaufſieht, verbirgt ſich Mr. Tox auf der Galerie hinter dem dicken Beine eines Engels auf einem Grabdenkmale, mit Backen wie ein junger Wind. Capitain Cuttle dagegen ſteht auf und winkt mit ſeinem Haken zum Gruß und zur Ermuthigung. Mr. Toots, die Hand vor den Mund haltend, benachrichtigt das Hühn⸗ chen, daß der mittelſte Herr in den rehfarbenen Beinkleidern der Vater ſeiner Geliebten ſei. Das Hühnchen flüſtert Mr. Toots heimlich zu, daß er der ſteifſte Kerl ſei, den er je geſehen, aber daß es der edlen Kunſt des Boxens gegeben ſei, ihn mit einem Schlag unter die Weſte zuſammenknicken zu machen.

Mr. Sownds und Mrs. Miff ſehen Mr. Dombey aus ei⸗ niger Entfernung an, als man draußen das Raſſeln eines nahen Wagens vernimmt, und Mr. Sownds geht hinaus. Als Mrs. Miff Mr. Dombey's Auge begegnet, das ſich von dem vorwitzi⸗ gen Wahnſinnigen auf der Galerie, welcher ihn mit ſo großer Höflichkeit begrüßt, wegwendet, macht ſie einen Knix und ſagt ihm, ſie glaube, ſeine Frau Gemahlin ſei gekommen. Dann