Teil eines Werkes 
5. Th. (1847)
Entstehung
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vielleicht nicht ganz dummen Vagabunden. Dombey, möge der gegenwärtige Augenblick der glücklichſte unſeres Lebens ſein. Gott ſegne Sie!

Jetzt tritt auch Mr. Carker ein, ebenfalls im vollen Glanze und lächelnd wie ein Hochzeitsgaſt. So theilnehmend iſt er, daß er kaum Mr. Dombey's Hand loslaſſen kann; und des Majors Hand ſchüttelt er ſo herzlich, daß auch ſeine Stimme bebt im Tact mit den Armen.

Der Tag beginnt glückverkündend, ſagt Mr. Carker, das heiterſte und herrlichſte Wetter! Ich hoffe, ich komme keinen Au⸗ genblick zu ſpät!

Pünktlich auf die Minute, Sir, fagte der Major.

Das freut mich, ſagte Mr. Carker. Ich fürchtete ſchon, ein paar Secunden nach der beſtimmten Zeit zu kommen, denn ich wurde von einem Zug Wagen aufgehalten, und nahm mir die Freiheit, mich erſt nach Brook⸗Street zu verfügen, um ein paar Blumen für Mrs. Dombey abzugeben. Ein Mann in meiner Stellung, der mit einer Einladung zu einem ſolchen Feſte beehrt wird, muß es als eine Schuldigkeit betrachten, eine Hul⸗ digung als Zeichen ſeiner Unterthänigkeit darzubringen, und da Mrs. Dombey mit koſtbaren und prachtvollen Sachen jedenfalls überſchüttet iſt, er ſagte dies mit einem ſeltſamen Blick auf

ſeine Dame, ſo hoffe ich, wird ſchon die Beſcheidenheit mei⸗ nes Geſchenkes bewirken, daß man es mit günſtigen Augen anſieht.

Mrs. Dombey, meine zukünftige Gemahlin, erwiderte Mr. Dombey herablaſſend, iſt Ihnen ſicherlich ſehr erkenntlich für Ihre Aufmerkſamkeit, Carker.