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ſinns vermögen, allein und ſo geheim zu entfliehen? Was das Mitnehmen einiger Sachen betrifft, wenn dies wirklich geſchehen war,— und ſelbſt das wußten ſie nicht gewiß— ſo hatte er das vielleicht gethan, ſagte ſich der Capitain, um Nachforſchun⸗ gen zu verhüten, die Aufmerkſamkeit von ſeinem Schickſal abzu⸗ lenken oder das Gemüth, welches ſich jetzt mit dieſen Möglichkeiten beſchäftigte, in etwas zu beruhigen. Dies war, in einfache Worte überſetzt und in eine ſehr gedrängte Form zuſammengezogen, das Endreſultat von Capitain Cuttle’s Berathung mit ſeinen eigenen Gedanken, einer Berathung, die ſehr lange dauerte und, wie andere öffentlichere Berathungen, ſehr in die Kreuz und Quer ging.
Außerordentlich bekümmert und niedergeſchlagen, hielt es Capitain Cuttle für eine Pflicht der Gerechtigkeit, Rob aus ſei⸗ nem Arreſt zu erlöſen und ihn fortan blos noch einer Surveil⸗ lance honorable zu unterwerfen; nachdem er alsdann noch von Brogley einen Mann gemiethet, der während ihrer Abweſenheit den Laden hüten ſollte, trat der Capitain, begleitet von Rob, ſeine
Entdeckungsreiſe nach den ſterblichen Reſten von Salomo Gills an.
Keine Polizeiſtation, kein Leichenhaus, kein Armenhaus der großen Stadt blieb von einem Beſuche des lackirten Hutes befreit. Auf den Werften, im Hafen, am Ufer, den Strom hinauf und hinab, hier und dort und überall glänzte er im dich⸗ teſten Menſchengewühle, wie des Helden Helm in epiſcher Schlacht. Eine ganze Woche lang las er alle Anzeigen von todtgefundenen oder vermißten Perſonen und trat zu allen Stunden des Tages Expeditionen an, um Salomo Gills zu erkennen in khinen
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