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Hallo! brüllte der Capitain. Was giebt's?
Ehe Rob ein Wort erwidern konnte, kollerte ſich Capitain Cuttle aus dem Bette und hielt dem Knaben den Mund zu.
Ruhig, mein Jung', ſagte der Capitain, ſprich jetzt noch kein Wort!
Den Knaben mit großer Beſtürzung betrachtend, ſchob ihn Capitain Cuttle jetzt in das andere Zimmer, in welchem er ſelbſt nach wenigen Augenblicken, angethan mit dem blauen Anzug, erſchien. Die Hand wie beſchwichtigend erhebend, ging Capitain Cuttle nach einem Wandſchrank und ſchenkte ſich ein Glas Branntwein ein; ein zweites gab er dem Boten. Dann lehnte ſich der Capitain in einer Ecke an die Wand, um der Möglichkeit, von der zu erwar⸗ tenden Botſchaft niedergeſchmettert zu werden, vorzubeugen, und forderte, nachdem er ſeinen Schnaps getrunken, mit feſt auf den Boten gerichteten Augen und todtenbleichem Geſicht(ſo weit dies möglich war) dieſen auf,„den Anker zu lichten.“
Meinen Sie damit, ich ſoll erzählen, Capitain? frug Rob, auf den alle dieſe Maßregeln großen Eindruck gemacht hatten.
Jal ſagte der Capitain.
Na, viel hab' ich nicht zu erzählen, meinte Rob. Aber ſehen Sie nur!:.
Rob brachte ein Bund Schlüſſel hervor. Der Capitain betrachtete ſie, blieb in ſeiner Ecke und ſah den Knaben an.
Und ſehen Sie da! fuhr Rob fort.
Der Knabe brachte ein verſiegeltes Päckchen hervor, das
Capitain Cuttle anſtarrte, wie er die Schlüſſel angeſtarrt hatte. Als ich heute früh aufwacht:, Capitain, erzählte Rob, und das
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