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jedes Standes, Alters und Ranges hinter ſich her ſchleppend, war ein Bild des triumphirenden Unholds, des Todes!. Fort mit gellem Schrei und raſſelndem Toſen durch die Stadt, hinſauſend zwiſchen den Wohnungen der Menſchen, raſch wie ein Blitz über die grüne Wieſe dahinglänzend, hinunter in die feuchte Erde, mit hohlem Gepolter durch Nacht und dumpfige Luft und wieder in den hellen, freundlichen Sonnenſchein; fort mit gellem Schrei und raſſelndem Toſen durch Feld und Wald, durch Korn und Heu, durch Kalk und Erde, durch Lehm und Felſen, vorbei an Gegenſtänden, die man faſt greifen kann und die dem Griff des Reiſenden windesſchnell entfliehen, und einer täuſchenden Ferne, die ſich immer langſam mit ihm fortbewegt, wie im Schlepptau des unerbittlichen Unholds, des Todes! Durch den Hohlweg, über die Höhe, über die Haide, am Obſtgarten und am Parke vorbei, über den Canal, über den Fluß, wo die Schafe weiden, wo die Mühle klappert, wo das Boot ſchwimmt, wo die Todten ruhen, wo die Fabrik⸗Eſſe qualmt, wo das Dorf im Hag neſtelt, wo der große Dom emporſteigt, wo das öde Moor ſich hinſtreckt, fort mit gellem Schrei und raſſeln⸗ dem Toſen, und keine andere Spur zurücklaſſend als Staub und Dunſt, gleich dem unerbittlichen Unhold, dem Tod! Dem Wind, dem Regen und Sonnenſchein entgegen, wei⸗ ter und immer weiter, ungeſtüm und ſchnell, ſicher und ſtetig ſauſet es dahin, und große Bauwerke und feſte Brücken über ſeinen Pfad fallen wie ein zollbreiter Schattenſtreifen auf das Auge und ſind dann verſchwunden. Fort und immer fort, weiter und immer weiter: und voruͤber fliegen Hütten, Häuſer, Edelſitze, Menſchen


