Teil eines Werkes 
4. Th. (1847)
Entstehung
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auf dem Feld und vor dem Hauſe beſchäftigt, alte Wege und Pfade, die winzig und verödet ausſehen, wie wir ſie hinter uns haben! Und ſo geht es weiter im raſtloſen Fluge, wie fortgetragen von dem unerbittlichen Unhold, dem Tod!

Weiter mit gellem Schrei und raſſelndem Toſen wieder in die Erde hinein dumpfdonnernd durch die Nacht, bis ein Strei⸗ fen Licht auf der feuchten Wand den nahen Tag verkündet. Und wieder hinaus in den hellen Sonnenſchein mit einem ſchrillen Aufſchrei des Frohlockens, und unaufhaltſam weiter, manchmal eine Minute lang haltend, wo ein Gedränge von Geſichtern ſteht, die in der nächſten Minute verſchwunden ſind; zuweilen gierig Waſſer aufſaugend, und ehe noch der Schlauch, aus dem es ge⸗ trunken, aufgehört hat zu tropfen, mit gellem Schrei und raſſeln⸗ dem Toſen weiter durch die purpurne Ferne!

Lauter und lauter pfeift und gellt es jetzt, wie es unauf⸗ haltſam dem Ziel entgegenſauſt: und jetzt iſt ſein Pfad, immer noch dem Pfade des Todes gleich, dicht mit Aſche beſtreut. Alles ringsum iſt geſchwärzt. Dunkle Pfützen, ſchmutzige Gäßchen, elende Hütten tief unten. Dicht nebenan verfallene Mauern und baufällige Häuſer, und durch die lückenhaften Dächer und zerbrochenen Fenſter blickt man in Jammerhöhlen, wo ſich Man⸗ gel und Fieber in tauſend elenden Geſtalten verbergen, während Qualm und dicht gedrängte Giebel, mißgeſtaltete Eſſen und Krüp⸗ pel aus Ziegel und Kalk, in denen Krüppel an Leib und Seele hauſen, die dunſtige Ferne erfüllen. Wie Mr. Dombey aus dem Wagenfenſter hinausblickt, denkt er nicht daran, daß das Ungethüm, das ihn hieher getragen, zuerſt das Tageslicht über