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Er hatte eine Leinwandjacke und Leinwandhoſen an, reichlich beſchmiert mit Kohlenſtaub und Oel, ſ ein Backenbart war mit Aſe che gepudert und der ganze Mann roch wie halberloſchene Steinkohlen. Bei alledem war er kein häßlicher Mann, nicht einmal ein ſchmutzi⸗ ger; mit einem Worte, es war Mr. Toodle im Kleide ſeines Berufs.
Ich werde die Ehre haben, Sie zu fahren, Sir, ſagte Mr. Toodle. Bitte um Verzeihung, Sir, ich hoffe, Sie haben ſich wieder erholt?
Mr. Dombey ſah ihn zum Dank für ſeine Theilnahme wie einen Mann an, der ſeinen Geſichtsſinn ſogar mit Schmutz anſtecken könnte.
Verzeihen Sie die Freiheit, Sir, ſagte Toodle, da er ſah, daß der Angeredete ſich nicht recht darauf beſinnen konnte, aber meine Frau Polly, die bei Ihnen im Hauſe Richards hieß—
Eine Veränderung in Mr. Dombey's Geſicht, die ein Er⸗ kennen auszudrücken ſchien, und das that ſie, aber viel ſtärker ſprach ſie ein ärgerliches Gefühl der Demüthigung aus, machte Mr. Toodle pauſiren.
Ihre Frau braucht wohl Geld? ſagte Mr. Dombey, in⸗ dem er mit der Hand in die Taſche fuhr und ſeine Worte hoch⸗ müthig betonte(doch das that er immer).
Nein, ich dank Ihnen, Sir, erwiderte Toodle. Ich könnt's nicht ſagen. Ich brauche keins.
Jetzt wußte Mr. Dombey nichts zu antworten, und er ſtand einigermaßen verlegen da, die Hand in der Taſche.
Nein, Sir, ſagte Toodle, und drehte ſeine Wachstuchmütze zwiſchen den Händen herum, wir befinden uns ziemlich wohl,


