Teil eines Werkes 
4. Th. (1847)
Entstehung
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vom Wirth eine Unmaſſe von Mänteln und Ueberröcken des

Majors aufgethürmt, ſo daß er wie lebendig begraben nach dem Bahnhofe fuhr.

Bevor aber der Wagen abfuhr, und während der Einge⸗ borene begraben wurde, erſchien Miß Tox am Fenſter und ließ ihr ſchneeweißes Taſchentuch wehen. Mr. Dombey nahm dieſen Scheidegruß ſehr kalt auf ſelbſt nach ſeiner Manier ſehr kalt und nachdem er ihn mit der allerunmerklichſten Kopfneigung erwidert, lehnte er ſich mit ſehr mißvergnügter Miene in die Wagenecke. Sein Benehmen ſchien den Major(der Miß Tox unendlich höflich grüßte) außerordentlich zu freuen; und er ſaß noch lange im Wagen mit glotzenden und rollenden Augen und heiſer vor ſich hinlachend, wie ein überfütterter Mephiſtopheles.

Vor der Abfahrt des Zuges gingen Mr. Dombey und der Major auf der Eſtrade auf und ab; Erſterer, ſchweigſam und ver⸗ drießlich, der Andere ihn oder ſich mit Anekdoten und Erinnerun⸗ gen unterhaltend, in denen Ioe Bagſtock überall der Hauptheld war. Keiner von Beiden bemerkte, daß ſie die Aufmerkſamkeit eines Arbeiters erregten, der bei der Maſchine ſtand und ſtets an den Hut griff, wenn ſie an ihm vorbeigingen; denn Mr. Dombey ſah gewöhnlich über das gemeine Volk hinweg, und der Major war gerade zu ſehr von einer ſeiner Geſchichten in Anſpruch genom⸗ men. Endlich aber trat dieſer Mann ihnen in den Weg, als ſie umkehrten, zog den Hut ab und ſprach Mr. Dombey an.

Bitte um Verzeihung, Sir, ſagte der Mann, aber ich hoffe, Sie befinden ſich wohl, Sir.