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nen, Dombey, daß die da drüben ein verteufelt ſchlaues und ehr⸗ geiziges Weib iſt. 1
Mr. Dombey blickte unwillkürlich hinüber und zwar mit grollender und beleidigter Miene.
Kein Wort weiter über einen ſolchen Gegenſtand ſoll über Joſeph Bagſtocks Lippen gehen, ſagte der Major mit Feſtigkeit, Joe iſt kein Plaudermaul, aber es giebt Zeiten, wo er ſprechen muß, wenn er ſprechen will,— verwünſcht ſeien Ihre Künſte, Malam, ſchaltete der Major hier mit heftiger Entrüſtung ein,— wenn der Anreiz zu ſtark iſt, um längeres Stillſchweigen zu geſtatten!
Die Gemüthsbewegung des Majors machte ſich jetzt in einem heftigen Huſten Luft, der ihn für geraume Zeit verſtum⸗ men machte. Als er ſich wieder erholt hatte, fuhr er fort:
Und jetzt, Dombey, da Joe Sie eingeladen hat— der alte Joe, der kein anderes Verdienſt hat, als ein zäher und noch friſcher alter Kauz zu ſein, Ihr Gaſt und Führer in Leamington— ſo verfügen Sie über ihn ganz nach Ihrem Belieben, er ſteht ganz und gar zu Ihren Dienſten. Ich weiß nicht, Sir, ſagte der Major, und ſein Unterkinn wackelte luſtig, was die Leute an Joe finden, daß ſie ſich ſo um ihn reißen; aber ſo viel weiß ich, Sir, wenn er nicht ziemlich zäh und eigenſinnig in ſeinem Ge⸗ währen wäre, ſo würdet ihr ihn mit euren Einladungen bald zu Tode hetzen.
Mr. Dombey ſprach mit wenigen Worten ſeinen Dank für die Freundlichkeit aus, mit der ihn ſein Gaſt den andern ausge⸗ zeichneten Mitgliedern der Geſellſchaft, die ſich um den Beſitz des Majors ſtritten, vorgezogen. Aber der Major ließ ihn nicht aus⸗


