Teil eines Werkes 
4. Th. (1847)
Entstehung
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Ja, erwiderte Mr. Dombey mit großer Würde, Miß Tox wurde urſprünglich bei mir, als Mrs. Dombey ſtarb, als eine Freundin meiner Schweſter eingeführt; und da ſie eine anſtän⸗ dige, wohlmeinende Perſon war und eine Neigung für das arme Kind zeigte, ſo geſtattete man ihr, ihre Beſuche mit meiner Schweſter zu wiederholen, bis ſie allmählich auf eine Art vertrau⸗ ten Fuß mit der Familie kam. Ich achte Miß Tox, ſagte Mr. Dombey mit dem Tone eines Mannes, der eine große und aner⸗ kennenswerthe Conceſſion macht, ich achte Miß Tox. Sie iſt ſo gütig geweſen, meiner Familie verſchiedene kleine Dienſte zu lei⸗ ſten, unbedeutende Dienſte vielleicht, Major, aber demungeachtet nicht allzu gering zu achten; und ich glaube im Stande geweſen zu ſein, ſie durch alle Aufmerkſamkeit, die ich ihr ſchenken konnte, zu vergelten. Ich habe Miß Tox die Ehre Ihrer Bekanntſchaft zu danken, Major, fügte Mr. Dombey mit einer leichten Hand⸗ bewegung hinzu.

Doombey, ſagte der Major mit Wärme, nein! Nein, Sir! Joſeph Bagſtock kann dieſe Behauptung nicht unwiderlegt laſſen. Ihre Bekanntſchaft mit dem alten Joe, Sir, und Joe's Bekannt⸗ ſchaft mit Ihnen wurde veranlaßt durch ein edles und bedeuten⸗ des Mitglied des menſchlichen Geſchlechts, Sir. Dombey! ſagte der Major mit einer krampfhaften Bewegung, die an den Tag zu legen ihm nicht ſchwer wurde, da ſein ganzes Leben ein krampf⸗ haftes Ankämpfen gegen alle Arten apoplektiſcher Symptome war, wir lernten uns kennen durch ein Kind.

Mr. Dombey ſchien gerührt zu ſein, was möglicher⸗ und nicht unwahrſcheinlicherweiſe der Major durch dieſe Anſpielung