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Dombey. Der Major machte hierbei eine Pauſe im Eſſen und
ſah ſeinen Gaſt mit geheimnißvoll entrüſteter Miene an.' iſt ein verteufelt ehrgeiziges Weib, Sir!
Mr. Dombey antwortete mit einem froſtigen, gleichgültigen:
So! und mochte wohl geringſchätzig zweiſeln, ob überhaupt Miß Tox anmaßend genug für eine ſo anſpruchsvolle Leidenſchaft ſein könne. Dieſe Frau, Sir, ſagte der Major, iſt nach ihrer Art ein Lu⸗ cifer. Joey Bagſtock hat ſeine Zeit gehabt, Sir, aber er hält die Augen offen. Er kann ſehen, der Joe. Seine königl. Hoheit, der ſelige Herzog von York ſagten einmal bei einem Lever von Joey, er könnte ſehen.
Der Major verdrehte dabei die Augen ſ ſehr und ſah, von Eſſen, Trinken, heißem Thee, grillirtem Huhn, Muffins und Wichtigkeit angeſchwollen, ſo gefährlich aus, daß ſelbſt Mr. Dom⸗ bey einige Beſorgniß an den Tag legte.
Dieſe lächerliche alte Perſon, Sir, fuhr der Major fort, hat hochfliegende Pläne, himmelhoch fliegende Pläne, Sir, ſage ich Ihnen. Heirathspläne, Dombey.
Dann thut ſie mir leid, ſagte Mr. Dombey.
Sprechen Sie nicht ſo, warnte der Major.
Warun ſollte ich nicht? entgegnete Mr. Dombey.
Der Major antwortete blos durch ein lautes Huſten und aß voll Eifer weiter.
Sie hat ſich ein wenig um Ihren Haushalt bekümmert, ſagte der Major, wieder aufblickend und Meſſer und Gabel ruhen laſſend, und iſt ſeit einiger Zeit häufig in Ihrem Hauſe geweſen.


