die Teller und Schüſſeln auf dem Präſentirbret, welches er in der Hand hielt, ſympathetiſch zitterten und klapperten.
Dombey, ſagte der Major, indem er den tafeldeckenden Eingeborenen überwachte und ihm mit der Fauſt drohte, wenn er einen Löffel zu unſanft auf den Tiſch legte, hier iſt grillirtes Huhn, Paſtete, Niere u. ſ. w. Bitte, nehmen Sie Platz. Der alte Joe kann freilich blos einfache Koſt vorſetzen.
Vortreffliche Koſt, Major! erwiderte ſein Gaſt, und zwar nicht blos aus Höflichkeit, denn der Major behielt ſeine leibliche Wohlfahrt ſtets beſtens im Auge und aß vielleicht mehr nahrhafte und würzige Speiſen, als ihm dienlich war, welchem Umſtande auch die Aerzte ſeine mehr als blühende Geſichtsfarbe zuſchrieben.
Schauten über die Straße, Sir? bemerkte der Major. Unſre Freundin geſehen?
Sie meinen Miß Tox? entgegnete Mr. Dombey. Nein.
Vortreffliches Weib, Sir, ſagte der Major mit einem fet⸗ ten Lachen, das aus der kurzen Kehle herauftönte und ihn faſt erſtickte.
Miß Tox iſt eine ganz anſtändige Perſon, erwiderte Mr.
Dombey. Die ſtolze Kälte dieſer Antwort ſchien dem Major Bag⸗ ſtock unendliches Vergnügen zu machen. Geſicht und Hals ſchwollen über alle Maßen an, und er legte ſogar einmal Meſſer und Gabel hin, um ſich die Hände zu reiben.
Der alte Joe, Sir, ſagte der Major, hatte dort drüben ein⸗ mal einen Stein im Brete. Aber Joe hat ſeine Zeit gehabt. J. Bagſtock hat weichen müſſen. Will Ihnen was ſagen,


