Teil eines Werkes 
3. Th. (1847)
Entstehung
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zu ſprechen, von ihr trennen; denn er fühlte jetzt, was Abſchied nehmen heißt; aber Florentine hatte ſeine Hand noch nicht los⸗ gelaſſen, als ſie ſich geſetzt hatte, und dann fühlte er, daß in ih⸗ rer Hand ein kleines Päckchen lag.

4 Walter, ſagte ſie, und ſah ihn mit dem vollen Blick ihrer liebebollen Augen an, wie Sie hoffe auch ich auf beſſeres Glück. Ich will Gott darum bitten und glauben, daß es kommt. Ich verfertigte dies kleine Geſchenk für Paul. Ich bitte Sie, neh⸗ men Sie es an mit meiner Liebe und beſehen Sie es erſt, wenn Sie fort ſind. Und nun, Walter, Gott behüte Sie! Vergeſſen Sie mich nie. Sie ſind mein Bruder, lieber Walter!

Er war froh, daß Suſanne Nipper zwiſchen ſie trat, denn ſonſt hätte ſie ſich mit einer betrübten Rückerinnerung von ihm getrennt. Er war auch froh, daß ſie nicht noch einmal aus dem

Wagen ſah, ſondern ihm mit der kleinen Hand zuwinkte, ſo lange er ſie ſehen konnte.

Tuhihrer Bitte konnte er ſich nicht enthal ten, das Päck⸗ chen dieſen Abend noch, ehe er zu Bette ging, zu öffnen. Es war eine kleine Börſe und etwas Geld darin.

SHeell kehrte die Sonne am nächſten Morgen von ihrer Reiſe über ſerne Länder zurück, und mit ihr ſtand Walter auf, um den Capitain zu empfangen, der ſchon an der Thür war, denn er

hatte zeitiger als gewöhnlich das Bette verlaſſen, um unter Segel zu gehen, während Mrs. Mae Stinger noch ſchlummerte. Der Capitain ſtellte ſich, als wäre er in der allerfidelſten Stimmung,