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Walter, ſagte Florentine unterwegs, ich ſcheute mich in Anweſenheit Ihres Onkels darnach zu fragen. Glauben Sie lange abweſend zu ſein?
Ich weiß es wirklich nicht, ſagte Walter. Ich fürchte es. Ich glaub de wenigſtens, Mr. Dombey deutete es an, als er mir die Stelle gab.
Iſt es eine gute, Walter? frug Florentine nach einigem
Zögern, und ſah ihn erwartungsvoll an.
Die Stelle? ſagte Walter. Ja. Walter hätte Alles darum gegeben, mit Ja antworten zu können, aber ſein Geſicht ſprach vor ſeinen Lippen und Floren⸗
tine war zu aufmerkſam, als daß ihr die Antwort hätte entgehen können.
Ich fürijte, Sie ſind ſchwerlic ein Günſtling meines Vaters
geweſen, ſagte ſie ſchüchtern..
Es iſt auch kein Grund dazu vorhanden, erwiderte Walter lächelnd..
Kein Grund, Walter!
Es war kein Grund, ſagte Walter, der die Bedeutung des Vorwurfs ſogleich fühlte. Es ſind viel Leute im Hauſe be⸗ ſchäftigt. Zwiſchen Mr. Dombey und einem jungen Manne, wie ich bin, liegt eine weite Kluft. Wenn ich meine Pflicht
thue, thue ich, was ich ſoll, und nicht mehr als alle Uebrigen.


